Kurztipp: Systemzeit von HP 2810 Switches einstellen

Wozu muss der Switch wissen, wie spät es ist? Eigentlich muss er das nicht. Er wird auch ohne genaue Zeit seinen Dienst klaglos verrichten. Zudem wird die Zeit nicht einmal an prominenter Stelle angezeigt, somit ist die Einstellung doch vernachlässigbar. Naja – fast. An einer Stelle spielt die genaue Zeit durchaus eine Rolle, und zwar bei Betrachtung der Logs.
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Bündeln zweier HP 2810 Switches per LACP

Das heimische Netzwerk wächst unweigerlich, nachdem ein 24-Port-Switch für alle Netzwerksteckdosen, Server und deren Ports nicht mehr ausreichte, musste ein weiterer bzw. neuer her. Wobei „neu“ relativ ist, denn auf dem Gebrauchtmarkt finden sich Geräte, die sich durchaus als Schnäppchen bezeichnen lassen. Zwar haben diese u.U. bereits ein paar Jahre Betrieb hinter sich, aber das vornehmlich in relativ staubarmen Rechenzentren unter guter Klimatisierung. Davon abgesehen sind die einzigen beweglichen Teile die Lüfter, die sich ggf. leicht austauschen lassen.
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Allererste Gehversuche mit dem ESP8266- / NodeMCU-Modul

Ein wenig Abwechslung kann ja manchmal nicht schaden, eigentlich wollte ich hier eher über die nächste Version des WordPress-Themes und dessen Neuerungen schreiben, aber ein Feature hält mich nun doch länger auf als erwartet. Am vergangenen Wochenende fand die diesjährige FrOSCon (Free and Open Source Conference) statt – trotz der örtlichen Nähe war ich zwar nicht vor Ort, aber glücklicherweise wurden die Vorträge aufgezeichnet und sind online verfügbar, u.a. auch im YouTube-Channel der FrOSCon. Wie üblich sind einfach zu viele Themen interessant, aber eine der ersten Aufzeichnungen, die ich mir angesehen habe, war „Wi-Fi mit Lua“ – NodeMCU für ESP8266-Module von Uwe Berger. 
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Backups mit Duplicity und Docker

Vor kurzem habe ich ein neues Docker-Image veröffentlicht, was Duplicity sowie einfache Backup- und Restore-Skripte beinhaltet. Zwar gab es zu dem Zeitpunkt bereits einige Docker-Images mit Duplicity, aber ich wollte ein einfaches Backup-Skript hinterlegen, was die Benutzung von Duplicity angesichts der recht umfassenden Optionen ein wenig vereinfacht.
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Docker-Upgrade – immer wieder für eine Überraschung gut

Ich mag Docker. Wirklich. Und zugegebenermaßen habe ich mich jetzt eine Weile nicht mehr so intensiv mit Docker beschäftigt wie z.B. vor einem Jahr. Momentan baue ich ein kleines Docker-Image für Backups, und so kam es dazu, dass ich mich kurz auf den Docker-Seiten umgesehen habe. Der Docker Hub ist nun also veraltet und wurde durch Docker-Cloud ersetzt. Ok… Die Webseiten unterliegen ebenfalls einiger Veränderung, nur was soll dieser Farbwechsel im Header, der direkt aus der Demo-Hölle entsprungen zu sein scheint? Diese ignorierend bin ich zur Docker-Cloud vorgedrungen und konnte immerhin feststellen, dass die Images aus dem Docker Hub übernommen worden sind. Und der Login bzw. die Docker-ID gilt ebenfalls noch. Wunderbar. 
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Backup? Wer mag schon Backups? (Teil 2 von 2)

Nach der Entscheidung für einen Anbieter von „Cloud-Storage“ folgt der nächste Schritt – die Umsetzung des Backup-Konzeptes, das ich mir inzwischen skizziert hatte. Grundsätzlich basiert es auf einer Struktur mit mehreren Stufen. Hinzu kommen unterschiedliche Backup-Medien zur Aufnahme der Daten, dies wiederum in Abhängigkeit von der Art der zu sichernden Daten.
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Upgrade und Migration von Redmine – Teil 2 – Thin und Nginx

Da der eingebaute Webrick-Server nicht unbedingt für den Produktivbetrieb geeignet ist bzw. dessen Einsatz nicht empfohlen wird, fehlen noch die restlichen Komponenten, bestehend aus Thin und Nginx. Thin wird als ein schneller und einfacher Rails Server bezeichnet.
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Upgrade und Migration von Redmine – Licht und Schatten eines Projektmanagement-Tools

Redmine ist ein wunderbares Projektmanagement-Tool. Ich setze es seit mehreren Jahren ein, sowohl privat als auch zeitweise im Unternehmensumfeld. Neben Projektverwaltung, Issue-Tracking-System, Diskussionsforum, Zugriff auf Versionsverwaltungssysteme bietet es auch pro Projekt ein Wiki, was bei meinem Einsatz letztlich eines der meist verwendeten Features darstellt. Daneben lässt es sich bereits im Auslieferungszustand vielfältig konfigurieren, es sind eigene Workflows möglich, das Berechtigungssystem erlaubt Mandantenfähigkeit und nicht zuletzt ist Redmine mit einer Vielzahl von Plugins erweiterbar, falls doch einmal die Standard-Funktionen nicht ausreichen sollten. Und dazu Open Source und frei verfügbar. Insofern – alles wunderbar, oder?
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Backups? Wer mag schon Backups?! (Teil 1 von 2)

Wer mag schon Backups? Backups sind lästig. Backups kosten Zeit. Backups sind aufwändig – zumindest mehr oder weniger. Und letztlich somit auf die eine oder andere Art und Weise teuer, ja, fast schon überflüssig. Natürlich, ein RAID-System ist kein Ersatz für ein Backup, ein kleiner Fehler, einmal zuviel auf Löschen geklickt oder ein Verzeichnis zu weit oben per „rm -Rf“ angegriffen, und schon ist alles weg. Wissen wir doch alle, oder?
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How to generate a list of Font Awesome icons

It’s time for a little PHP snippet! In the next version of my WordPress theme named „Tikva“ I needed a list of all Font Awesome icons to let the user choose them in a select field. Unfortunately I didn’t find a complete list of all icons as text file, CSV or a similar formatting.
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