Was würde ich tun?

Was würde ich tun, wenn ich nicht der wäre, der ich bin? Wenn ich mit nicht seit der Teenager-Ära mit Computern beschäftigt hätte? Wenn ich keinen MC-10, keinen C-128, keinen PC gehabt hätte? Wenn ich nicht “Mondbasis Alpha 1”, “Ein Colt für alle Fälle”, “Knight Rider” gesehen hätte?
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Es waren einmal… Bücher!

Die älteren Leser werden sich vielleicht noch daran erinnern. Es gab eine Zeit, in der Software nicht heruntergeladen, sondern auf Disketten ausgeliefert wurde. Später sogar auf CDs.

Die dazu gehörige Dokumentation bestand aus Büchern. Ja, richtigen Büchern, sogar nach UNESCO-Definition. Und je nach Art und Umfang der Software konnte die Dokumentation durchaus einige Regalmeter umfassen. Dies gilt insbesondere für die Kategorie Programmiersprachen und Entwicklungsumgebungen.


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Der Sturm nach dem Sturm…

…und die Renaissance des Radios

Wenn eine Arbeit oder ein Projekt beendet ist, stellen sich unterschiedliche Stimmungen und Gefühle ein. Künstler thematisieren häufig die Leere nach einem erfolgreichen Konzertauftritt, vor wenigen Minuten vom Publikum gefeiert, plötzlich allein in der Garderobe sitzend. Zumindest falls keine exzessiven Feierlichkeiten folgen.
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Kleinere Optimierungen

Auch heute gibt es wieder ein paar kleinere Optimierungen.

Die auffälligste Änderung betrifft die Tag Cloud – sie ist jetzt endlich eine. Wie üblich bei derartigen Wortwolken wird nun die Schriftgrösse der Links durch die Anzahl der mit den jeweiligen Wörtern getaggten Artikeln bestimmt. Eine Kleinigkeit, aber so wirkt die ganze Angelegenheit doch bereits viel “Web 2.0”-mäßiger…

Darüber hinaus wird neben dem Link zum Trackback der “Permalink” dargestellt, unter dem der jeweilige Artikel dauerhaft verfügbar ist. Oder zumindest so lange, wie diese Site in dieser Form existiert.

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Feedback? Ja, bitte!

Eine kleine Neuerung am Rande – den Spammern sei Dank…

Heutzutage ist es leider nicht mehr möglich, ein ganz normales Feedback-Formular ohne (noch mehr) Anti-SPAM-Maßnahmen ins Web zu stellen. Zwar konnte dieses Feedback-Formular niemals missbraucht werden, dass Dritte Schaden genommen hätten (etwa durch Eingabemöglichkeit beliebiger Mailadressen, das wäre auch einfach nur grob fahrlässig). Somit war ich der einzige, der jene zweckfreien Ergüsse zu lesen bekam. Aber auf Dauer ist auch diese Werbung störend, eben aufgrund der Sinnlosigkeit derselben.

Daher die heutige kleine Neuerung – ab sofort wird das Feedback-Formular durch eine kleine Rechnung geschützt. Ich denke, das kleine Einmaleins beherrscht jeder, und ein wenig Addieren oder Subtrahieren ist auch nicht zuviel verlangt. Schliesslich sind die bekannten CAPTCHA-Bilder auch mitunter sehr mühsam zu lesen. Ergo einfach ein wenig rechnen, das Ergebnis eingeben, und schon kommt das Feedback auch bei mir an.

Wem das zuviel ist, kann natürlich gerne per E-Mail mit mir in Kontakt treten (Adresse dürfte bekannt sein, wenn nicht, hilft z.B. Google), oder sich “Social Software” wie OpenBC/Xing bedienen.

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