Was würde ich tun?

Was würde ich tun, wenn ich nicht der wäre, der ich bin? Wenn ich mit nicht seit der Teenager-Ära mit Computern beschäftigt hätte? Wenn ich keinen MC-10, keinen C-128, keinen PC gehabt hätte? Wenn ich nicht „Mondbasis Alpha 1“, „Ein Colt für alle Fälle“, „Knight Rider“ gesehen hätte?
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Entscheidungen II

Entscheidungen fliegen wie Worte fetzen,
missverstanden oder keine Fragen offen bis früh geschlossen,
Ehrlichkeit getreu wird reziprok ermittelt,
kein Traum als Bild und verschlafen erwacht.

Eine Schublade bleibt, denn so ist es immer,
oder versteckte Ordner mit Smilies im Blick,
kein Kalender an der Wand kann das Fenster sein,
und aus Draht fließen Gedanken doch nie zurück.

Genug geschossen im Terror aller Tage,
zu viele Löcher im Sturm getroffen,
Bedürfnisse als die falschen Sätze zur falschen Zeit,
speichern und schließen als letzte Aktion,
freigegebene Grenzen nicht gesucht und gefunden.


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Das Wochenend-Paradoxon

Die letzten Abende waren sehr produktiv. Beispielsweise habe ich viel am Server gearbeitet, die Website php::bar ist nun auf eine virtuelle Maschine umgezogen, dazu musste zunächst einiges konfiguriert werden. PHP läuft als FastCGI unter Apache, es folgt in den nächsten Tagen der Umzug der deutschsprachigen PHP-Mailinglisten.
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Zeitreisen – es gibt sie.

Geschichten über Zeitreisen sowieso. Aber das meine ich nicht. Nicht im Fernsehen, nicht im Film.

Rein persönlich, individuell. Ob in die Siebziger oder irgendwann Anfang der Neunziger, beinahe täglich können sie uns begegnen, vielleicht beim Tanken, vielleicht im Supermarkt oder der Bäckertheke.

Dummerweise hat man in solchen Augenblicken ausgerechnet keine Zeit, um dies vielleicht geniessen zu können, um vielleicht ein Stückchen davon in die Gegenwart zu bringen. Geschweige denn dass man vielleicht mal schnell genug ist, um nicht nur ein paar Kennzahlen errechnen zu können. Aber die eigene Reaktionsgeschwindigkeit ist naturgemäß reziprok zur nachträglich empfundenen Relevanz. Und ändern läßt sich daran vermutlich nie etwas.

Sicherlich – die nächste Gelegenheit kommt bestimmt – so in ca. fünf Jahren…
Und Allegro. Danke sehr.

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