Archiv der Kategorie: Systemadministration

Ein Webserver(-Service) mit Traefik und ein paar Tipps am Rande

Der Edge-Router oder auch Proxy Traefik ist schon irgendwie cool. Zugegeben, dieser Satz hat null Aussagekraft, ist sehr subjektiv und es fehlen jegliche Argumente, aber wie wäre es denn mit folgenden: Traefik hat mich vor allem aufgrund der unfassbar vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten überzeugt. Auch wenn anfangs nicht alles direkt “rund” lief, so scheint Traefik für alle Anforderungen irgendwo noch eine Option zu besitzen, die nur noch gefunden und eingesetzt werden muss. In diesem Artikel möchte ich zunächst ein Beispiel eines einfachen Webserver-Services zeigen, anschließend folgen noch einige Hinweise zu konkreten Anwendungen, etwa GitLab oder PowerDNS-Admin.
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Eine kleine Traefik-Geschichte

Wie bereits öfters erwähnt, nutze ich inzwischen Traefik anstatt der Kombination aus Nginx-Proxy und Nginx-Proxy-Companion im Docker-(Swarm-)Cluster. Traefik dient somit als Einstiegspunkt oder auch Proxy für alle Dienste, die von Docker – entweder im Cluster als Docker Stack oder auf einzelnen Maschinen als Service mit Docker-Compose bereitgestellt werden. Traefik selbst bezeichnet sich als “Edge-Router”, was natürlich gleich viel besser klingt. Jedenfalls hat mich Traefik letztlich überzeugt, doch es zeigten sich durchaus einige Hürden, die es zu bewältigen gab.
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Verteiltes Deployment mit Git und GitHub Actions

Oder auch: GitHub Pages für alle, die kein GitHub Pages nutzen möchten. Aber der Reihe nach. In diesem Artikel möchte ich eine Lösung vorstellen, mit der sich (statische) Web-Sites, die in einem Git-Repository bzw. genaugenommen auf GitHub vorliegen, automatisch nach dem Hochladen per “git push”-Kommando auf einen oder mehrere Server verteilen lassen. Für das Deployment werden die GitHub Actions genutzt, mit deren Hilfe sich Workflows automatisieren lassen. Genug der Buzzwords – erst einmal ein wenig zu den Hintergründen.
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Spaß mit NAS – oder: Die Sorgen des Rundum-Sorglos-Paketes QNAP TS-253D

Zuerst einmal Entschuldigung für das Wortspiel im Titel! Und eigentlich müsste es inzwischen “Kein Spaß mit NAS” heißen – aber der Reihe nach. Es war einst eine Zeit, in der ich meine Rechner selbst zusammengeschraubt habe. Diese ist jedoch schon länger vorbei, denn spätestens beim Montieren der CPU mitsamt Lüfter und irgend welchen Wärmeleitpads war bei mir eine gewisse Spaßgrenze erreicht. Auch die (gebraucht gekauften) Server habe ich nur noch mit neuen Festplatten und teilweise mit mehr RAM bestückt, ab und wann muss ein Lüfter ausgetauscht werden, aber auch das ist üblicherweise nur eine Aktion von wenigen Minuten. Lieber kümmere ich mich um die darauf laufende Software.
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Dynamic DNS mit PowerDNS in Eigenregie: Der dynpower-Server

Der DNS-Server PowerDNS war bereits Gegenstand mehrerer Artikel hier im Blog. Und er läuft problemlos seit der Einrichtung und dem Deployment vor einiger Zeit, verrichtet unauffällig seine Dienste, was für alle Komponenten gilt – PowerDNS Authoritative Server, PowerDNS Recursor und dnsdist. Insofern lasse ich fast alle Domains von PowerDNS auflösen. Warum nur fast? Ganz einfach, für das beliebte “dynamische” DNS, also der Möglichkeit, einen Hostnamen für die jeweilige IP-Adresse, die einem der Zugangsprovider für den heimischen Internet-Zugang zur Verfügung stellt, zuzuweisen, habe ich bislang auf externe Dienste zurück gegriffen. Denn beim Wechsel der IP-Adresse – standardmäßig etwa bei DSL-Providern spätestens alle 24 Stunden – muss der DNS-Server benachrichtigt werden und die neue IP-Adresse möglichst zeitnah erhalten und an den bzw. die Secondary-DNS-Server verteilen.
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Ein DNS-Server mit PowerDNS und Docker – Teil 3: Betrieb in der weiten Welt

In Teil 1 und Teil 2 habe ich über die Einrichtung und den Betrieb des DNS-Servers PowerDNS mit Docker für das heimische Netzwerk geschrieben. Zum Schluss erwähnte ich kurz, dass im Prinzip dieselbe Konfiguration bereits seit längerer Zeit in der weiten Welt da draußen für meine eigenen Domains genutzt wird. Ein paar Unterschiede gibt es natürlich, weshalb ich nun im dritten Teil genauer auf die Konfiguration der DNS-Server eingehen werde, die ich der Einfachheit halber als “externe” DNS-Server bezeichne.
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Einrichtung von Pi-hole mit keepalived und Docker-Containern, Teil 2

Vor mittlerweile recht langer Zeit habe ich hier einen Artikel über die Einrichtung eines redundanten DNS-Systems mit Pi-hole und keepalived geschrieben, wobei sowohl die DNS-Server als auch Pi-hole mit Docker-Containern realisiert wurden. Wobei – so ganz stimmt das nicht. Genaugenommen sollten es zwei Artikel werden. Im ersten wollte ich die Struktur des Systems vorstellen, der zweite sollte sich mit der Konfiguration im Detail beschäftigen.
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Ein DNS-Server mit PowerDNS und Docker – Teil 2: Deployment

Nachdem im ersten Teil die Vorbereitungen getroffen für den Betrieb des PowerDNS-Servers getroffen wurden, soll es nun um die tatsächliche Inbetriebnahme, die Bereitstellung der Software, oder neudeutsch, das Deployment gehen. Zunächst müssen Docker und Docker Compose installiert sein. Da Docker öfters die Installationsroutinen ändert, verweise ich an dieser Stelle an die offiziellen Dokumentationsseiten der Installation von Docker und Docker Compose.
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Ein DNS-Server mit PowerDNS und Docker – Teil 1: Das Docker-Compose-File

Vor einiger Zeit habe ich über die Einrichtung von Pi-hole als DNS-Server mit keepalived und Docker geschrieben. Die Konfiguration bestand aus zwei virtuellen Maschinen, auf denen sich jeweils die Master- und Slave-DNS-Server als Container befanden, wobei ich mich eines bind-Images bedient habe, das ich bis dato auch für externe DNS-Server eingesetzt hatte. Leider musste ich feststellen, dass dieses Image seit einiger Zeit nicht mehr gepflegt wird – oder dies zumindest den Anschein hat, denn plötzlich funktionierten die Zonen-Transfers nicht mehr, meine Anfrage dazu blieb jedoch unbeantwortet, dasselbe gilt für die Frage, ob überhaupt noch Arbeiten an dem Image stattfinden.
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$Artikel = “Serverless PHP goes China” im PHP Magazin 3.20

Über die Alibaba Cloud und deren Dienste OSS, Function Compute, Mailversand etc. hatte ich schon auf diesen Seiten einige Cloud-Geschichten geschrieben. Besonders interessant – und ein Unterschied zu anderen Anbietern von Serverless-Diensten – ist dabei die native Unterstützung von PHP innerhalb des bei Alibaba Cloud Function Compute genannten Services.
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