Keine Katastrophen

Der Blick auf “Spiegel online” beruhigt mich. Keine Katastrophen. Wenigstens nicht am heutigen Tag. Oder in der Nacht. Das kann gerne so bleiben.

Es gibt Zeiten, in denen passiert nichts. Und es gibt Zeiten, in denen passiert alles. Doch auch wenn nichts passiert, passiert immer einiges. Darüber zu schreiben wäre genauso fatal wie nicht darüber zu schreiben. Ob Wirtschaftskrise, die man inzwischen nicht mehr hören und sehen will, oder Zerstörung von unwiederbringlichen Kulturgütern durch Dummheit, Ignoranz, Bequemlichkeit und der nachfolgend üblichen Zurückweisung von Verantwortlichkeiten. Darüber wird noch mehr als genug geschrieben werden.

Auch dass mir heute etliche Kilometer lang ein Auto im “Stealth Mode” gefolgt ist, soll heißen ohne jegliche Beleuchtung trotz Dämmerung bis Dunkelheit, muss nicht unbedingt erwähnt werden.

Vielmehr beeindruckten mich heute Reaktionen auf Handlungsweisen, die eigentlich ganz einfach, jedoch im Alltag mitunter ungeheuer schwierig umzusetzen sind. Zumindest wenn man noch nie darüber nachgedacht hat respektive nicht darauf aufmerksam gemacht wurde. Also zurück zum Reload. Die Du- und Ich-Sätze sind angekommen. Vielleicht handelt es sich auch um eine Art Framework.
Danke.
Godspeed.

 

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