Keine Wolke aus Russland – Yandex.Disk fehlt im c’t-Test der Cloud-Speicher-Dienste

In der aktuellen Ausgabe 23/2018 testet die c’t kommerzielle Cloud-Speicher-Dienste. Mit einiger Spannung und Neugier habe ich mir den Test durchgelesen, auch weil ich jenen Diensten immer etwas kritisch gegenüber stand, bis – ja, bis mit mehr oder minder zufällig Yandex.Disk begegnete. Bis dahin hatte ich privat Google Drive verwendet bzw. verwende es noch, ebenfalls das unter Windows obligatorische OneDrive, doch insbesondere die Synchronisierungsfunktionen hatten mich nicht überzeugt. Auf Google Drive lässt sich wiederum kaum verzichten, wenn man ein Android-Smartphone hat, es ist einfach zu praktisch, wenn die per Handy geschossenen Fotos bei der nächsten Gelegenheit, d.h. bei passender WLAN-Verbindung zur weiteren Bearbeitung in der Cloud landen. Mit der Windows-Anwendung hingegen stehe ich in Zwietracht, dasselbe gilt übrigens für das Pendant unter Mac OS X. Vielleicht handelte es sich aber auch um ältere Versionen, denn in der aktuellen Variante lassen sich sowohl Ordner des Computers synchronisieren als auch der Inhalt von Google Drive, ebenfalls lässt sich der Sync-Ordner ändern – eine für mich unumgängliche Funktion. Insofern rührte es eher aus der Vergangenheit, dass ich Google Drive zwar gerne über die Web-UI bedient, dabei auch die Office-Anwendungen genutzt habe, aber als weniger geeignet für die Verwendung per Synchronisierungs-Funktion auf dem Desktop empfunden habe.

Yandex – so nah und doch so fern

Vor kurzem bin ich jedoch auf Yandex.Disk gestoßen. Yandex als marktführende Suchmaschine in Russland war mir zwar bereits bekannt, aber neben der Suchmaschine bietet Yandex auch etwa einen E-Mail-Dienst, einen Kartendienst oder mit Yandex.Metrica einen Webanalyse-Dienst an – neben noch ungefähr 20 weiteren Services, von denen etwa die Hälfte nur in russischer Sprache verfügbar oder primär auf den russischen Markt ausgerichtet sind. Sogar ein Browser, der wiederum auf der HTML-Rendering-Engine Blink aus dem Chromium-Projekt basiert, die Opera-Turbo-Technologie beinhaltet und mit einem – meiner Ansicht nach – sehr zurückhaltenden und somit angenehmen User-Interface ausgestattet ist. Um es kurz zu machen – je weiter ich in das Yandex-Universum vorgestoßen bin, desto interessanter und ansprechender wurde es für mich. Im Zuge dieser Tests hatte ich mir auch den Cloud-Speicher namens Yandex.Disk angesehen, den ich im Test der c’t leider vermisst habe. Von den Features her hätte er sicherlich eine Erwähnung verdient, weshalb ich versucht habe, in der unten stehenden Tabelle soweit wie möglich die von der c’t getesteten Eigenschaften für Yandex.Disk darzustellen.

Dabei ist alles

Die Mindestvoraussetzungen scheinen gegeben – eine Desktop-Software zur Synchronisierung ist für Windows und MacOS X vorhanden, ebenso eine Smartphone-App für Android, iOS und Windows Phone, genau wie die Möglichkeit, dem Cloud-Speicher mit einer Web-Anwendung zu Leibe zu rücken. Ebenso ist ein Gratis-Kontingent von 10 GB verfügbar, wobei für Fotos und Videos die Regel gilt, dass bei Aktivierung der Funktion Auto-Upload die entsprechend hochgeladenen Fotos und Videos nicht in die Berechnung des Speicher-Kontingents einfließen. Der Auto-Upload funktioniert dabei analog zu Google Photos oder Amazon Photos und ist insbesondere innerhalb der mobilen Apps auf dem Smartphone praktisch – beispielsweise für Backup-Zwecke der mühsam erstellten Werke, falls einem der standardmäßige Upload auf Google Photos nicht ausreichen sollte. Für die mobile App lässt sich darüber hinaus ein Schutz per PIN oder Fingerabdruck aktivieren, so dass der Nutzer sich explizit für den Cloud-Speicher authentifizieren muss. Selbstverständlich ist der Auto-Upload auch abschaltbar. Die Medien-Dateien werden in einem speziellen Folder “Photo” gespeichert, die Web-App lässt sich von der Desktop-Anwendung mit einem Klick öffnen, es erfolgt jedoch keine Synchronisierung der Fotos und Videos in einen Desktop-Folder. Dies ist zumindest in der getesteten Version der Windows-Desktop-Anwendung auch nicht modifizierbar, wobei ich diese Funktion auch nicht vermisst habe. Die Fotos werden dabei chronologisch angeordnet, je nach Informationen im Bild wird auch der Ort der Erstellung angegeben. Ebenfalls lassen sich Fotoalben anlegen, die wiederum mit anderen geteilt werden können. Hinzu kommt, dass Fotos und Videos von sozialen Netzwerken (Facebook, Instagram, Google+ und das russische Pendant zu Facebook VK – früher VKontakte) importierbar sind, was eine Verküpfung voraussetzt. Die Fotos können umfassend in einer Web-Anwendung bearbeitet werden, die Online-Editier-Funktionen werden dabei von Aviary zur Verfügung gestellt, das wiederum zu Adobe gehört.

Die von der c’t als “unerlässlich” erachtete Versionierungsfunktion ist ebenfalls vorhanden, dabei bietet die kostenlose Fassung das Öffnen oder Wiederherstellen innerhalb von 14 Tagen an, was über die Web-Oberfläche mittels “Changelog” eingesehen werden kann. Auf dem Desktop lässt sich immerhin die vorherige Version wiederherstellen. Bei der Buchung der kostenpflichtigen Variante, die mit mehr Speicherplatz einher kommt, ist das Wiederherstellen im Zeitraum von 90 Tagen möglich.

Russische Technik

Zur grundlegenden Frage, ob es klappt, ob die Synchronisierung verlässlich ist, kann ich nur Erfahrungen aus etwa drei Monaten Betrieb bereitstellen, diese Frage lässt sich mit einem klaren “ja” beantworten. Auf aufwändigere Tests, etwa wie sich Yandex.Disk bei Versionskonflikten oder nahezu gleichzeitiger Speicherung von Änderungen verhält, habe ich jedoch verzichtet, denn eine gescriptete Lösung erschien mir dafür ein wenig Overkill zu sein, bzw. die c’t Redaktion hat dafür einfach geeignetere Ressourcen. Daher muss ich die Antwort dabei schuldig bleiben, was mit einem “?” in der unten stehenden Tabelle verzeichnet ist.

Ab in die Wolke

Eine Obergrenze der Bandbreite für den Up- und Download ist mit dem getesteten Windows-Client leider nicht einstellbar, jedoch lässt sich die Anzahl der parallelen Verbindungen auf eine beschränken. Möglicherweise hat die aktuelle Programmversion dabei weitere Fähigkeiten, momentan benutze ich die Desktop-Version 1.4.21, die als “legacy” angesehen werden kann. Yandex selbst bewirbt inzwischen die Version 3.0, die auch erweiterte Funktionen bzgl. der Synchronisierung und des Uploads einzelner Folder besitzt und via Windows-Explorer bereit stellt. Die Windows-Variante der Version 1.4.21 ist in englischer Sprache verfügbar, auf dem Mac hingegen begrüßt einen die Version 3.0 von “Яндекс.Диск” mit feinsten kyrillischen Zeichen. Glücklicherweise ist die Bedienung ansonsten identisch, dennoch bleibt zu hoffen, dass bald eine englische Fassung bereit steht. Andererseits hatte ich doch zu Schulzeiten tatsächlich versucht, Russisch zu lernen, vielleicht wird es mal wieder Zeit für eine Auffrischung…

Dateien können via Link freigegeben und direkt auf Social-Media-Sites geteilt werden, eine Funktion zum Kennwortschutz oder Ablaufdatum habe ich hingegen nicht gefunden. Ein Papierkorb im Cloud-Speicher ist ebenfalls vorhanden, wobei die Dateien im Papierkorb nach 30 Tagen automatisch entfernt werden, danach oder bei manueller Lösung aus dem Papierkorb ist keine Wiederherstellung mehr möglich.

Yandex.Disk integriert Microsoft Office Online, so dass die angelegten Dateien direkt im Cloud-Speicher abgelegt werden. Weitere Tests diesbezüglich habe ich nicht durchgeführt, da ich auch weiterhin Google Drive und somit Google Docs nutze.

Yandex bietet eine API für Entwickler sowie WebDAV-Zugang, mit dem so gut wie jeder diesen Standard unterstützende Client auf die Daten in der Cloud zugreifen kann. Getestet habe ich diese Funktionen jedoch bislang nicht.

Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung könnte Yandex.Disk etwas offener sein, die bisherige Unterstützung ist noch als “beta” gekennzeichnet. Yandex bietet eine eigene Authenticator-App an, die ähnlich wie Google Authenticator oder Microsoft Authenticator funktionieren dürfte. Leider ließen sich weder die Google-, noch die Microsoft-Lösung dazu überreden, mit Yandex zusammen zu arbeiten, beim Google Authenticator scheiterte bereits das Einlesen des QR-Codes. Mit dem Microsoft Authenticator funktionierte zwar dieser Schritt, der daraufhin erzeugte Code, d.h. das Einmalpasswort wurde von Yandex jedoch nicht akzeptiert. Da ich nicht noch eine weitere Authenticator-App nutzen wollte, habe ich auf die Yandex-Authenticator-App zunächst verzichtet.

Die Vertrauensfrage

Nun mag man sich mit der Speicherung auf Servern, die vermutlich in Russland beheimatet sind, nicht unbedingt anfreunden können, doch an der Stelle müsste man sich die Frage stellen, ob diese Meinung eher auf Tatsachen beruht oder ob nicht vielmehr die Propaganda aus den Zeiten des Kalten Krieges eine Rolle spielt. Natürlich nutzt auch Yandex nicht wenige Daten zur Optimierung eigener Dienste, speichert Kundendaten, gibt diese weiter an eigene Unternehmen oder z.B. im Falle der Foto-Editierfunktion ebenso an Dritte. Als Dienstleister für die Verarbeitung von Daten von Nutzern im europäischen Raum sowie der Schweiz wird übrigens die Gesellschaft Yandex Oy angegeben, die der finnischen Gesetzgebung untersteht. Was die Anbindung der Server anbetrifft, so hängt Yandex seit 2008 am DE-CIX in Frankfurt, was eine schnelle Verbindung zu den Rechenzentren in Russland ermöglicht. Insgesamt würde ich mir beim Thema Vertrauen somit die Frage stellen, inwieweit man anderen Cloud-Diensten gar mehr oder weniger vertrauen kann als Yandex. Oder ob es eine Rolle spielt, welcher der Drei-Buchstaben-Geheimdienste welchen Landes die übermittelten Daten mitliest respektive mitlesen könnte. Selbst bei deutschen Unternehmen, deren Server ausschließlich in Deutschland stehen, ist man davor nicht gefeit, sofern auch nur ein paar Bits davon übertragen werden. Einen Ausweg aus dieser Misere bietet nur das Verwenden von starker Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, beispielsweise mit Boxcryptor oder ähnlicher Software. Ich nutze ebenfalls Boxcryptor für manche Dateien, die lieber nicht unverschlüsselt übertragen oder gespeichert werden sollten, praktischerweise unterstützt Boxcryptor neben weiteren Cloud-Diensten auch Yandex.Disk von Haus aus.

Preise und ein Add-On

Yandex.Disk ist in der Standard-Fassung kostenlos und bietet dabei 10 GB Cloud-Speicher. Der Speicherplatz kann erweitert werden mit einer Yandex.Disk Pro genannten Variante, und zwar entweder auf 100 GB oder 1 TB Cloud-Speicher. Es ist sowohl jährliche als auch monatliche Zahlung möglich, 100 GB kosten monatlich 2 US-$, bei jährlicher Zahlungsweise verringert sich der Betrag auf 1,70 US-$, für 1 TB werden monatlich 10 US-$ verlangt, bei jährlicher Zahlung nur noch 8,30 US-$. Damit ist Yandex.Disk durchaus konkurrenzfähig zu anderen Cloud-Speicher-Diensten.

Ein Feature, was mit der Desktop-Anwendung einher kommt bzw. darin integriert ist, ist ein Screenshot-Tool. Tatsächlich handelt es sich dabei meiner Ansicht nach um eine Funktion, von der man nicht wusste, dass man sie braucht, bis man sie plötzlich geliefert bekommt und man sich fragt, wie man zuvor ohne sie auskommen konnte. Auf dem Mac ist das Erstellen von Screenshots zwar komfortabler als unter Windows, aber Yandex.Disk erhöht diesen Komfort noch einmal. Zum einen integriert sich Yandex.Disk in die Mac-üblichen Screenshot-Funktionen, die üblicherweise den erstellten Screenshot auf dem Desktop speichern. Unter Windows musste man den Screenshot erstmal in ein Bildverarbeitungsprogramm einfügen, aus dem wiederum die Speicherung erfolgte. Mit Yandex.Disk ist die Bedienung unter Windows und Mac OS nun nahezu identisch, die Tastenkombinationen sind ebenfalls ähnlich. Zunächst lässt sich entweder ein Bereich des Bildschirms wählen, darüber hinaus können entweder ein Fenster einer Anwendung oder der komplette Bildschirm gespeichert werden. Nach dieser Wahl öffnet sich ein kleines Bearbeitungstool, in dem sich der Screenshot bereits befindet, von dort aus kann er mit der üblichen Speichern-Tastenkombination gesichert werden. Die Screenshots werden dabei sinnigerweise im Ordner “Screenshots” gespeichert, das Standard-Dateiformat und der Standard-Dateiname können im Yandex.Disk-Tool konfiguriert werden. Bereits damit ist das Erstellen von Screenshots unter Windows wesentlich erleichtert und auf dem Mac zumindest ein wenig optimiert. Das Tool bietet jedoch auch spezielle Bearbeitungsfunktionen an, etwa das Hinzufügen von Pfeilen, Texten, geometrischen Formen usw., es lässt sich ein Bildausschnitt wählen usw.. Natürlich beinhaltet das Tool nicht die Funktionen einer High-End-Bildverarbeitung, aber für das Nutzungsszenario, für das man öfters Screenshots einsetzt, genau die passenden Funktionen. Die Hotkeys sind im Übrigen abschaltbar, falls es hierbei zu Konflikten mit anderen Anwendungen kommen mag.

Features

Als Quelle der Tests der folgenden Tabelle dient der Artikel “Die Wahl der Wolke” aus der c’t 23/2018 (online verfügbar via Heise Select für c’t-Plus-Abonnenten). In der Hoffnung, nicht wegen Urheberrechtsverletzung der Begriffe und Gestaltung angeklagt zu werden, ergeben sich damit folgende Features:

 

Produkt Yandex.Disk
Anbieter Yandex LLC / Yandex Oy
Website https://disk.yandex.com
Firmensitz / Server-Standort Russland, Finnland, Schweiz / Russland
dauerhaftes Gratiskontingent 10 GB
Desktop-Clients Windows, Mac OS
Mobil-Clients Android, iOS, Windows Phone
Windows-Programmversion 3.0, 1.4.21 (legacy)
Funktionen
Sync-Ordner ändern
selektive Synchronisierung ?
Papierkorb
Versionierung 14 Tage, 90 Tage (Pro, kostenpflichtig))
Links / mit Kennwort / mit Ablaufdatum ✓ / – / –
Teilen mit anderen Teilnehmern ?
Log online / lokal ?
Konfliktverhalten online / offline ?
Explorer-Badges
alternative Zugriffsmethoden WebDAV
Collaboration-Extras Integration Microsoft Office Online, Screenshot-Tool
Zwei-Faktor-Authentifizierung – (beta, mit Yandex.Key App)
Userkonten-Verknüpfung ?
automatischer Foto-Upload Android / iOS ✓ / ? (nicht getestet, vermutlich  ✓)
iOS-Dateien-Integration ?
API-Dokumentation
Transfer-Steuerung
Downloads erst bei Bedarf ?
Erkennung doppelter Dateien ?
lokale Dateien ausschließen  –
Verschieben ohne Neutransfer ?
Bandbreitenlimits Down- / Upload – / – (siehe Text)
Fortsetzung großer Dateien nach Abbruch ?
differenzieller Transfer großer Dateien ?
Bewertung
Funktionsumfang
Synchronisierung ○ (siehe Text, nicht alle Tests der c’t durchgeführt, daher durchschnittliche Bewertung)
Jahrespreis-Beispiele 20 US-$ / 100 GB, 100 US-$ / 1 TB

 

Fazit

Vielleicht spielt Yandex.Disk nicht in der ersten Liga der Cloud-Speicher-Dienste mit, zu der die c’t im Test einzig Dropbox zählt. Zu den Diensten, bei denen man “je nach Geschmack […] nichts falsch macht” gehören laut c’t box.com, Google Drive, Mega, OneDrive, Tresorit und Your Secure Cloud. Aus den bisherigen Tests und Erfahrungen würde ich Yandex.Disk definitiv unter diesen Kandidaten. Einen Hinweis auf ein integriertes Screenshot-Tool habe ich im c’t-Test nicht gefunden, und auch wenn das nur als nettes Add-On gelten mag, so möchte ich diese Funktion inzwischen nicht mehr missen. Die Geschwindigkeit von Yandex.Disk hat mich bisher überzeugt, auch wenn das ein Kritikpunkt in einem Test bei “Cloudwards” gewesen ist, evtl. kommt es hier auch auf den Standort der Anbindung an. Insgesamt ist Yandex.Disk meiner Ansicht nach zumindest einen näheren Blick wert.

Und natürlich wäre es schön, wenn die c’t nicht nur europäische und US-amerikanische Angebote unter die Lupe nehmen würde, sondern auch den eher östlichen Gefilden eine Chance geben könnte, zumindest in eine Auswahl zu gelangen, aus der dann ggf. immer noch angesichts des Nichterfüllens relevanter Kriterien ausgeschlossen werden könnte. Die Cloud-Speicher-Dienste im chinesischen Raum bieten übrigens Terabyte-weise kostenlosen Speicherplatz. Aber dabei fehlt es dann leider doch einerseits an einer adäquaten Anbindung, außerdem ist zumindest meine Kenntnis von chinesischen Schriftzeichen genau null…

 

Hinweis: Der Autor ist ausschließlich Nutzer der kostenlosen Angebote von Yandex, steht jedoch ansonsten in keinerlei Verbindung zu Yandex, wurde auch nicht auf Kosten von Yandex nach Moskau, St. Petersburg oder in sonstige Yandex-Offices eingeladen (obwohl – cool wäre das ja schon…) und ist ebenfalls nicht vom russischen Präsidenten, FSB oder SWR infiltriert worden (was weniger cool wäre).

Impressionen

Unterschiedliche Ansichten in der Web-Anwendung:

 

Explorer-Integration

Integration Microsoft Office Online

Windows Desktop-Client

Desktop-Client – Einstellungen

Versionierung mit Öffnen und Wiederherstellen

Screenshot des Screenshot-Tools

Yandex.Disk-Integration von Boxcryptor

 

 

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Linux-Distributions-Shootout der Alpha- und Beta-Versionen

Mitunter teste ich gerne. Das betrifft neue Software, oder solche, die sich im Beta-Stadium befindet, als auch komplette Betriebssysteme. Zuletzt Windows 7 RC, doch obwohl es für ein System aus dem Hause Microsoft erstaunlich gut lief, wollte sich angesichts der zeitlichen Beschränkung keine wahre Freude einstellen, denn es wäre eine baldige Neuinstallation fällig gewesen. Und weil Festplatten so schön preisgünstig sind, habe ich meinem Zweit-Notebook ein neues Exemplar gegönnt. 
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