Docker Overlay Network und Updates bei der Installation von Docker 1.10.x

Im letzten Artikel habe ich beschrieben, wie Docker Swarm auf KVM-basierten virtuellen Maschinen eingerichtet wurde. Von da an ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Konfiguration eines Overlay Networks.
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Admin, ich habe den Container geschrumpft! – Ein minimales Nginx-Docker-Image

Seit einigen Monaten läuft auf einer meiner VMs Gitlab als Docker-Container. Wie bereits beschrieben, funktioniert dies in der Praxis wunderbar, wobei die komplette Anwendung aus einem Redis-, einem PostgreSQL- und dem Gitlab-Container besteht. Hinzu kam vor einigen Wochen noch ein Nameserver-Container. Wenn man – wie ich – neugierig auf die Vorgänge auf der virtuellen Maschine sowie innerhalb der Container ist, beispielsweise Informationen über deren Ressourcenverbrauch erhalten möchte, bietet sich z.B. Googles cAdvisor an. Das Tool bietet eine Live-Ansicht über Ressourcen wie CPU-Zeit, Speicherverbrauch, Größe der Images usw., zusammen gefasst in einer durchaus netten Web-UI. 
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Shortcuts: Docker-Container für eine Rails-Anwendung

Das Thema Docker beschäftigt mich nach wie vor. Nach den ersten praktischen Anwendungen, die vor allem die Nutzung aus Anwender-Sicht zum Thema hatten, wollte ich nun anhand eines einfachen Beispiels aus der Praxis selbst Docker-Images anlegen und Container zum Laufen bringen. Eine gewisse Inspiration ergab sich aus dem Docker-Meetup Cologne, bei dem das Thema “Patterns in a Containerized World” behandelt wurde. Insbesondere die dort angesprochenen Best Practices und Beobachtungen der Struktur von Anwendungen, die innerhalb von Containern in Betrieb sind, fanden meine Aufmerksamkeit. Als weiteren Einstieg kann ich einen Vortrag von der Froscon 2015 empfehlen, der anhand eines Beispiels auf die Aufteilung von Diensten in Container und somit Strukturierung einer Anwendung eingeht. Das Beispiel ist insofern sehr gut, als dass es über die Hinweise in zahlreichen Tutorials hinaus geht, bei denen die Einführung eher einfach gehalten ist.
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Docker? Nein! Doch! Oh!

Die Container-Virtualisierung Docker erlebte in den letzten Monaten eine Art Hype, ob auf Vorträgen, Konferenzen, User-Groups oder natürlich auch Zeitschriften – irgendwann war der Zeitpunkt erreicht, an dem Docker genannt wurde. Grundsätzlich setze ich mich gerne mit neuen Technologien und zugegebenermaßen ebenfalls Hypes auseinander, insofern sind die Aktivitäten rund um Docker auch an mir nicht spurlos vorüber gegangen. Dieser Artikel soll keine Einführung in Docker oder dessen zugrunde liegenden Technologien sein, dafür gibt es im Netz inzwischen ausreichend viele Quellen. Vielmehr habe ich mir die Frage gestellt, ob Docker eine für mich sinnvolle und passende Technologie darstellt, um Dienste bzw. Anwendungen bereit zu stellen. Insofern könnte die Überschrift auch lauten – Docker – [ ] ja, [ ] nein, [ ] vielleicht?


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Systemd und Redis mit Ubuntu Vivid

Eigentlich ist das nächste kuerbis.org Weekly längst überfällig, aber da es zum einen letzte Woche außer der NoSQL Usergroup Cologne nicht viel gab, was mich hätte zum Schreiben veranlassen können, und zum anderen ich mich seit ebenfalls letzter Woche mit einer Erkältung / einem grippalen Infekt herum schlage (Grippe haben mein Arzt und ich einstimmig ausgeschlossen, und momentan sieht es auch danach aus, als ob ich als Sieger aus dem Kampf heraus gehe), folgt heute mal wieder ein kürzerer Beitrag. Über das NoSQL UG Treffen werde ich vielleicht später noch einen Kommentar abgeben. 
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Git Hook zur Simulation von Revisionsnummern beim Commit

Mittlerweile führt kaum ein Weg am Einsatz von git als Versionsverwaltungssystem vorbei. Jedoch gibt es manch geliebte Gewohnheit, die beim Umstieg von Subversion auf Git mitunter vermisst wird. Ein Beispiel sind die fortlaufenden Revisionsnummern, die zum einen leichter zu lesen sind als die von Git produzierten Hash-Werte, und zum anderen auch zur Ermittlung von Versionsunterschieden (aka Diffs) innerhalb (halb-)automatisierter Prozesse verwendet werden können.
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Kategorie: Programmierung