Upgrade und Migration von Redmine – Teil 2 – Thin und Nginx

Da der eingebaute Webrick-Server nicht unbedingt für den Produktivbetrieb geeignet ist bzw. dessen Einsatz nicht empfohlen wird, fehlen noch die restlichen Komponenten, bestehend aus Thin und Nginx. Thin wird als ein schneller und einfacher Rails Server bezeichnet.
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Upgrade und Migration von Redmine – Licht und Schatten eines Projektmanagement-Tools

Redmine ist ein wunderbares Projektmanagement-Tool. Ich setze es seit mehreren Jahren ein, sowohl privat als auch zeitweise im Unternehmensumfeld. Neben Projektverwaltung, Issue-Tracking-System, Diskussionsforum, Zugriff auf Versionsverwaltungssysteme bietet es auch pro Projekt ein Wiki, was bei meinem Einsatz letztlich eines der meist verwendeten Features darstellt. Daneben lässt es sich bereits im Auslieferungszustand vielfältig konfigurieren, es sind eigene Workflows möglich, das Berechtigungssystem erlaubt Mandantenfähigkeit und nicht zuletzt ist Redmine mit einer Vielzahl von Plugins erweiterbar, falls doch einmal die Standard-Funktionen nicht ausreichen sollten. Und dazu Open Source und frei verfügbar. Insofern – alles wunderbar, oder?
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Shortcuts: Docker-Container für eine Rails-Anwendung

Das Thema Docker beschäftigt mich nach wie vor. Nach den ersten praktischen Anwendungen, die vor allem die Nutzung aus Anwender-Sicht zum Thema hatten, wollte ich nun anhand eines einfachen Beispiels aus der Praxis selbst Docker-Images anlegen und Container zum Laufen bringen. Eine gewisse Inspiration ergab sich aus dem Docker-Meetup Cologne, bei dem das Thema „Patterns in a Containerized World“ behandelt wurde. Insbesondere die dort angesprochenen Best Practices und Beobachtungen der Struktur von Anwendungen, die innerhalb von Containern in Betrieb sind, fanden meine Aufmerksamkeit. Als weiteren Einstieg kann ich einen Vortrag von der Froscon 2015 empfehlen, der anhand eines Beispiels auf die Aufteilung von Diensten in Container und somit Strukturierung einer Anwendung eingeht. Das Beispiel ist insofern sehr gut, als dass es über die Hinweise in zahlreichen Tutorials hinaus geht, bei denen die Einführung eher einfach gehalten ist.
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reCAPTCHA Version 2 mit Rails verwenden

Seit kurzem arbeite ich mich in Ruby bzw. Rails ein. Dazu verwende ich ein kleines Beispiel-Projekt, was ich bereits bei anderen Frameworks zum Einstieg verwendet habe. Damit lässt sich die Funktionalität meines Erachtens besser erkunden als wenn man von Null an beginnen würde bzw. sich nur an den eher „fleischlosen“ Beispielen aus Tutorials und Büchern orientiert.
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