Django – 200!

Mindestens…

Die nächste Mini-Applikation von kuerbis.org wird ein kleines Quickpoll-System. Nichts Besonderes, aber aus irgend welchen Gründen bin ich in den letzten Jahren mit PHP nie dazu gekommen, dies zu programmieren.

Falls man dazu ein Konzept haben muss, hatte ich dies längst in der Schublade – beispielsweise sollte quips im Gegensatz zu den meisten ähnlichen Systemen die Möglichkeit besitzen, nicht nur Einfach- sondern auch eine Mehrfachauswahl anzubieten.
Nur eine Kleinigkeit, aber nett.

Und natürlich das Admin-Tool nicht zu vergessen – öffentlich unsichtbar, aber zwingend notwendig für den Betrieb, und wie so häufig der aufwendigste Teil des gesamten Programms.

Nun sitze ich im ICE von Köln nach Hannover. Das Data-Model hatte ich am letzten Sonntag in etwa einer Stunde hineingezimmert. Heute sitze ich seit vielleicht einer halben Stunde an der Abstimmungs-Routine. Jetzt. Django mit Tempo 200 zwischen Hamm und Bielefeld. Der Kern von quips ist fertig.

Noch ein paar Verschönerungen, noch ein paar Aufräumarbeiten, der Code der Kommentierungs-Funktion gefällt mir noch nicht ganz, die IP-Sperre muss noch integriert werden, und später soll quips auch die Auswertung grafisch darstellen können.

Dank Django mit „Batteries included“ Python lassen sich derartige Web-Anwendungen jedoch unglaublich schnell entwickeln. Sicherlich ist Django nicht zu vergleichen mit z.B. reinem PHP – ohne zusätzliche Frameworks. Und die Entwicklungen der letzten Zeit zeigen auch hier Fortschritte, etwa in Symfony, CakePHP o.ä.. Und der Urvater, Ruby on Rails, soll hier auch nicht vergessen werden.

Fazit: Web-Applikationen programmieren macht wieder Spass. Schnelle Ergebnisse, sauber erstellt, leistungsfähig in der Anwendung.

Aktuell fährt dieser ICE nur noch 160 km/h. Naja, man kann nicht alles haben…

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