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	Kommentare zu: Zwei Stunden mit Univention Corporate Server	</title>
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		<title>
		Von: Admin		</title>
		<link>https://www.kuerbis.org/2018/10/zwei-stunden-mit-univention-corporate-server/#comment-201</link>

		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 16:23:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das mit dem Jitsi Server ist leider auch im Juni mit der aktuellen 4.4.5 noch immer so. Mir ist schleierhaft, ob und wer das bei Univention jemals selber testet: Der Tester müsste auf die gleichen Probleme stossen. Nackte UCS Server Installation, der Windows Domäne beigetreten, Errata Updates. 
Jitsi installaiert und dennoch geht Jitsi nach der Installation- nicht. Der Broswer findet unter keinen Umständen den Jitsi-Server. Wohlgemerkt, weder direkt auf dem UCS Server noch hausintern. Und da sind wir offenbar nicht alleine. Schade, UCS hätte uns gut gefallen. Aber so nützen auch Open Source oder Bezahlmodelle nicht viel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem Jitsi Server ist leider auch im Juni mit der aktuellen 4.4.5 noch immer so. Mir ist schleierhaft, ob und wer das bei Univention jemals selber testet: Der Tester müsste auf die gleichen Probleme stossen. Nackte UCS Server Installation, der Windows Domäne beigetreten, Errata Updates.<br />
Jitsi installaiert und dennoch geht Jitsi nach der Installation- nicht. Der Broswer findet unter keinen Umständen den Jitsi-Server. Wohlgemerkt, weder direkt auf dem UCS Server noch hausintern. Und da sind wir offenbar nicht alleine. Schade, UCS hätte uns gut gefallen. Aber so nützen auch Open Source oder Bezahlmodelle nicht viel.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ortmann		</title>
		<link>https://www.kuerbis.org/2018/10/zwei-stunden-mit-univention-corporate-server/#comment-199</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ortmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 10:39:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann mich den Vorschreibern nur anschliessen. Wir haben den Server hier eine Woche getestet und er ist für einen Internetprovider völlig ungeeignet. Das System ist instabil ohne Ende. Jedes Update, jedes Addon das wir probiert haben löst irgendwo Probleme und Fehlermeldungen aus.
Ein nettes Spielzeug - aber sicher kein sinnvoller Server. Bei uns wird das wieder gelöscht und damit hat sich der Einsatztest auch. Bei den Kosten welche für die Lizenz verlangt werden ist es wirklich weitaus sinnvoller einen Exchange-Server einzusetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich den Vorschreibern nur anschliessen. Wir haben den Server hier eine Woche getestet und er ist für einen Internetprovider völlig ungeeignet. Das System ist instabil ohne Ende. Jedes Update, jedes Addon das wir probiert haben löst irgendwo Probleme und Fehlermeldungen aus.<br />
Ein nettes Spielzeug &#8211; aber sicher kein sinnvoller Server. Bei uns wird das wieder gelöscht und damit hat sich der Einsatztest auch. Bei den Kosten welche für die Lizenz verlangt werden ist es wirklich weitaus sinnvoller einen Exchange-Server einzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uwe		</title>
		<link>https://www.kuerbis.org/2018/10/zwei-stunden-mit-univention-corporate-server/#comment-192</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2020 13:37:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kuerbis.org/?p=3881#comment-192</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe heute einen 1 Jahr alten Univention Server upgedatet. Beim Systemupdate lief noch alles ohne Fehlermeldung. Als ich dann Nextcloud upgedatet hab war dann Schluss. Update abgebrochen weil kein Update erreichbar. System läuft nicht mehr. Fehler nicht behebbar.
Schon die Installation des Systems war damals sehr hakelig und erforderte mehrere Versuche.
Nun musste die Datensicherung die Situation retten.
Ich werde zumindest kein neues System mehr mit Univention aufsetzen. Es ist mir einfach zu hackelig und unausgereift.
Habe zum Spaß mal ein neues System mit Jitsi aufgesetzt. Nach der fehlerfreien Installation ist alles da nur der Jitsi Server ist nicht zu finden.
Wenn ich jetzt anfangen soll im Docker Image zu suchen und dort Einstellungen anzupassen, dann kann ich es doch besser direkt von Hand aufsetzten. 
Mir reicht es mit Univention. Eigentlich Schade, die Idee war gut. 
.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute einen 1 Jahr alten Univention Server upgedatet. Beim Systemupdate lief noch alles ohne Fehlermeldung. Als ich dann Nextcloud upgedatet hab war dann Schluss. Update abgebrochen weil kein Update erreichbar. System läuft nicht mehr. Fehler nicht behebbar.<br />
Schon die Installation des Systems war damals sehr hakelig und erforderte mehrere Versuche.<br />
Nun musste die Datensicherung die Situation retten.<br />
Ich werde zumindest kein neues System mehr mit Univention aufsetzen. Es ist mir einfach zu hackelig und unausgereift.<br />
Habe zum Spaß mal ein neues System mit Jitsi aufgesetzt. Nach der fehlerfreien Installation ist alles da nur der Jitsi Server ist nicht zu finden.<br />
Wenn ich jetzt anfangen soll im Docker Image zu suchen und dort Einstellungen anzupassen, dann kann ich es doch besser direkt von Hand aufsetzten.<br />
Mir reicht es mit Univention. Eigentlich Schade, die Idee war gut.<br />
.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf Geschke		</title>
		<link>https://www.kuerbis.org/2018/10/zwei-stunden-mit-univention-corporate-server/#comment-191</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Geschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2020 08:11:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kuerbis.org/?p=3881#comment-191</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kuerbis.org/2018/10/zwei-stunden-mit-univention-corporate-server/#comment-190&quot;&gt;Joachim Heborg&lt;/a&gt;.

Hallo Joachim!

Erstmal vielen Dank für Deinen Kommentar! Nur kurz zu den von Dir angemerkten Punkten: 
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Let&#039;s-Encrypt-Zertifikate lassen sich inzwischen auch mittels DNS-Validierung erzeugen, insofern müsste nur eine gültige Domain vorliegen, deren DNS-Server sich per API oder anderweitig manipulieren lässt, siehe z.B. hier: https://github.com/acmesh-official/acme.sh/wiki/dnsapi . D.h. der eigentliche Host(name) muss nicht über das Internet erreichbar sein. Ob dieses Feature zum Zeitpunkt des Schreibens des Artikels bereits von Let&#039;s Encrypt angeboten wurde, kann ich leider nicht sagen. Die beiden im Artikel genannten Domains existierten zu dem Zeitpunkt bereits, insofern wäre ein solches Verfahren theoretisch möglich gewesen. Evtl. ist dies in neueren UCS-Versionen bereits eingebaut. Darüber hinaus habe ich den Punkt auch gar nicht kritisiert, sondern im Gegenteil mein Verständnis ausgedrückt, jedoch erklärt, weshalb ich &quot;echte&quot; Domains bevorzuge gegenüber Fantasie- oder &quot;lokalen&quot; Domain-Bezeichnungen. &lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Hostnamen hatte ich ebenso absichtlich so gewählt, um UCS als internen DNS-Server, Domänenverwaltung usw. für geschke.cloud einsetzen zu können. Das hat auch soweit funktioniert, nur eben mit einer echten Domain anstatt der im Tutorial empfohlenen &quot;lokalen&quot;. Die Probleme mit Nextcloud ließen sich auch soweit lösen, wenngleich etwas umständlich. &lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Und nicht zuletzt: Natürlich ist der Artikel subjektiv und das Anwendungsszenario passt vielleicht auch weniger zum &quot;Ein Server für alles&quot;-Gedanken von UCS. Darüber hinaus gibt der Artikel den Stand von Oktober 2018 wieder - inzwischen dürfte einiges weiterentwickelt und verbessert worden sein. In meinem Fall hat es damals einfach nicht gepasst. :-)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kuerbis.org/2018/10/zwei-stunden-mit-univention-corporate-server/#comment-190">Joachim Heborg</a>.</p>
<p>Hallo Joachim!</p>
<p>Erstmal vielen Dank für Deinen Kommentar! Nur kurz zu den von Dir angemerkten Punkten: </p>
<ul>
<li>Let&#8217;s-Encrypt-Zertifikate lassen sich inzwischen auch mittels DNS-Validierung erzeugen, insofern müsste nur eine gültige Domain vorliegen, deren DNS-Server sich per API oder anderweitig manipulieren lässt, siehe z.B. hier: <a href="https://github.com/acmesh-official/acme.sh/wiki/dnsapi" rel="nofollow ugc">https://github.com/acmesh-official/acme.sh/wiki/dnsapi</a> . D.h. der eigentliche Host(name) muss nicht über das Internet erreichbar sein. Ob dieses Feature zum Zeitpunkt des Schreibens des Artikels bereits von Let&#8217;s Encrypt angeboten wurde, kann ich leider nicht sagen. Die beiden im Artikel genannten Domains existierten zu dem Zeitpunkt bereits, insofern wäre ein solches Verfahren theoretisch möglich gewesen. Evtl. ist dies in neueren UCS-Versionen bereits eingebaut. Darüber hinaus habe ich den Punkt auch gar nicht kritisiert, sondern im Gegenteil mein Verständnis ausgedrückt, jedoch erklärt, weshalb ich &#8222;echte&#8220; Domains bevorzuge gegenüber Fantasie- oder &#8222;lokalen&#8220; Domain-Bezeichnungen. </li>
<li>Die Hostnamen hatte ich ebenso absichtlich so gewählt, um UCS als internen DNS-Server, Domänenverwaltung usw. für geschke.cloud einsetzen zu können. Das hat auch soweit funktioniert, nur eben mit einer echten Domain anstatt der im Tutorial empfohlenen &#8222;lokalen&#8220;. Die Probleme mit Nextcloud ließen sich auch soweit lösen, wenngleich etwas umständlich. </li>
<li>Und nicht zuletzt: Natürlich ist der Artikel subjektiv und das Anwendungsszenario passt vielleicht auch weniger zum &#8222;Ein Server für alles&#8220;-Gedanken von UCS. Darüber hinaus gibt der Artikel den Stand von Oktober 2018 wieder &#8211; inzwischen dürfte einiges weiterentwickelt und verbessert worden sein. In meinem Fall hat es damals einfach nicht gepasst. 🙂</li>
</ul>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joachim Heborg		</title>
		<link>https://www.kuerbis.org/2018/10/zwei-stunden-mit-univention-corporate-server/#comment-190</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Heborg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2020 19:03:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kuerbis.org/?p=3881#comment-190</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe den Artikel mit großen Interesse gelesen. Leider muss ich jedoch sagen, dass bereits nach kurzem Anlesen klar war, dass das kein neutraler Artikel wird, sondern stark in eine negative Richtung geht. Hier werden Dinge kritisiert, die sich nunmal technisch nicht anders lösen lassen (bspw. Let&#039;s encrypt nur mit gültiger domain), als auch Teilkomponenten nicht vernünftig betrachtet (Kopano nur halbherzig), was ich etwas schade finde. Und wieso das System einen anderen Namen erhält (ucs.geschke.cloud), als der DNS Eintrag lautet (ucs.geschke.net) verstehe ich auch nicht und macht vermutlich zwangsläufig Probleme. Ich möchte jedoch nicht ausschließen, dass hier lediglich meine LEsekompetenz versagt, aber ich habe es so verstanden, dass der UCS die IP, Gateway und DNS Server vom DHCP Server erhält. Und wenn sich das System über den ihm zugewiesenen DNS nicht vernünftig selbst auflösen kann, sind Probleme tatsächlich vorprogrammiert.

Wie auch immer, schade um das verschenkte Potential. Ich habe bisher nämlich noch keinen simpleren Ansatz gesehen, die unter UCS verfügbaren Services bereitzustellen.

gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Artikel mit großen Interesse gelesen. Leider muss ich jedoch sagen, dass bereits nach kurzem Anlesen klar war, dass das kein neutraler Artikel wird, sondern stark in eine negative Richtung geht. Hier werden Dinge kritisiert, die sich nunmal technisch nicht anders lösen lassen (bspw. Let&#8217;s encrypt nur mit gültiger domain), als auch Teilkomponenten nicht vernünftig betrachtet (Kopano nur halbherzig), was ich etwas schade finde. Und wieso das System einen anderen Namen erhält (ucs.geschke.cloud), als der DNS Eintrag lautet (ucs.geschke.net) verstehe ich auch nicht und macht vermutlich zwangsläufig Probleme. Ich möchte jedoch nicht ausschließen, dass hier lediglich meine LEsekompetenz versagt, aber ich habe es so verstanden, dass der UCS die IP, Gateway und DNS Server vom DHCP Server erhält. Und wenn sich das System über den ihm zugewiesenen DNS nicht vernünftig selbst auflösen kann, sind Probleme tatsächlich vorprogrammiert.</p>
<p>Wie auch immer, schade um das verschenkte Potential. Ich habe bisher nämlich noch keinen simpleren Ansatz gesehen, die unter UCS verfügbaren Services bereitzustellen.</p>
<p>gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans		</title>
		<link>https://www.kuerbis.org/2018/10/zwei-stunden-mit-univention-corporate-server/#comment-185</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 11:44:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Rechenzentren wird sicherlich überwiegend UEFI eingesetzt.

Doku:
&quot;Die Installations-DVD wird für die Rechnerarchitektur amd64 (64 Bit) bereitgestellt. Die DVD bringt neben einer Unterstützung für die weit verbreiteten BIOS-Systeme auch eine Unterstützung für den Unified Extensible Firmware Interface-Standard (UEFI) mit. Die UEFI-Unterstützung auf der DVD ist auch in der Lage, auf Systemen mit aktiviertem SecureBoot zu starten und UCS dort zu installieren. &quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Rechenzentren wird sicherlich überwiegend UEFI eingesetzt.</p>
<p>Doku:<br />
&#8222;Die Installations-DVD wird für die Rechnerarchitektur amd64 (64 Bit) bereitgestellt. Die DVD bringt neben einer Unterstützung für die weit verbreiteten BIOS-Systeme auch eine Unterstützung für den Unified Extensible Firmware Interface-Standard (UEFI) mit. Die UEFI-Unterstützung auf der DVD ist auch in der Lage, auf Systemen mit aktiviertem SecureBoot zu starten und UCS dort zu installieren. &#8222;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://www.kuerbis.org/2018/10/zwei-stunden-mit-univention-corporate-server/#comment-183</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 20:57:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kuerbis.org/?p=3881#comment-183</guid>

					<description><![CDATA[UCS unterstützt bis zum aktuellen Release 4.4 immer noch kein UEFI/EFI Boot vom Installationsmedium (ISO). Ein Zeichen dafür, dass solche sei Jahren aktuelle Hardware nie getestet wurde. Selbst Debain selbst kann da. Da war bei mir schon nach 15 Minuten mit UCS Schluss. Dann lieber Ubuntu oder Suse und den Kram selber einrichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>UCS unterstützt bis zum aktuellen Release 4.4 immer noch kein UEFI/EFI Boot vom Installationsmedium (ISO). Ein Zeichen dafür, dass solche sei Jahren aktuelle Hardware nie getestet wurde. Selbst Debain selbst kann da. Da war bei mir schon nach 15 Minuten mit UCS Schluss. Dann lieber Ubuntu oder Suse und den Kram selber einrichten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Werner		</title>
		<link>https://www.kuerbis.org/2018/10/zwei-stunden-mit-univention-corporate-server/#comment-180</link>

		<dc:creator><![CDATA[Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 10:24:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kuerbis.org/?p=3881#comment-180</guid>

					<description><![CDATA[Meines Erachtens liegen die Probleme bei der Überlagerung zweier unterschiedlichen Domainnamen auf dasselbe Netz (geschke.net und ucs.geschke.cloud).
Ich habe bei mir die UCS-Domäne als Subdomain meine bestehenden eingerichtet.
Bei dir wäre das z.B. ad.geschke.net (für active directory innerhalb des bestehenden).
Dann kann UCS die Subdomain verwalten und das bestehende läuft unverändert weiter.
Werner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meines Erachtens liegen die Probleme bei der Überlagerung zweier unterschiedlichen Domainnamen auf dasselbe Netz (geschke.net und ucs.geschke.cloud).<br />
Ich habe bei mir die UCS-Domäne als Subdomain meine bestehenden eingerichtet.<br />
Bei dir wäre das z.B. ad.geschke.net (für active directory innerhalb des bestehenden).<br />
Dann kann UCS die Subdomain verwalten und das bestehende läuft unverändert weiter.<br />
Werner</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf Geschke		</title>
		<link>https://www.kuerbis.org/2018/10/zwei-stunden-mit-univention-corporate-server/#comment-172</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Geschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 09:37:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kuerbis.org/?p=3881#comment-172</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kuerbis.org/2018/10/zwei-stunden-mit-univention-corporate-server/#comment-171&quot;&gt;Thorsten&lt;/a&gt;.

Hallo Thorsten!

Mit aktuellen Erfahrungen kann ich leider nicht dienen - Zentyal hatte ich zu der Zeit mal ausprobiert, als es noch eBox hieß. ;-) Aktuell arbeite ich mit unterschiedlichen Systemen und deren Diensten, z.B.: DHCP auf dem EdgeRouter X, darüber läuft ebenso sämtlicher Internet-Verkehr, Firewall usw., evtl. bald ergänzt durch OPNsense, DNS auf VMs mit Docker &amp; Co., NAS auf VMs mit OpenMediaVault, ausgehender SMTP mit Postfix auf einer weiteren VM etc.. Das bietet mir letztlich höhere Flexibilität und Ausfallsicherheit, als wenn alles auf einer Maschine mit einer zentralen Server-Software-UI laufen würde - zum Preis eines höheren Admin-Aufwands. Für kleine Unternehmen habe ich gute Erfahrungen mit Synology gemacht, deren Systeme inzwischen weit mehr bieten als &quot;nur&quot; NAS. Falls man nicht gleich alles in der Cloud betreiben möchte/kann/darf. :-D 

Beste Grüße,
  Ralf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kuerbis.org/2018/10/zwei-stunden-mit-univention-corporate-server/#comment-171">Thorsten</a>.</p>
<p>Hallo Thorsten!</p>
<p>Mit aktuellen Erfahrungen kann ich leider nicht dienen &#8211; Zentyal hatte ich zu der Zeit mal ausprobiert, als es noch eBox hieß. 😉 Aktuell arbeite ich mit unterschiedlichen Systemen und deren Diensten, z.B.: DHCP auf dem EdgeRouter X, darüber läuft ebenso sämtlicher Internet-Verkehr, Firewall usw., evtl. bald ergänzt durch OPNsense, DNS auf VMs mit Docker &#038; Co., NAS auf VMs mit OpenMediaVault, ausgehender SMTP mit Postfix auf einer weiteren VM etc.. Das bietet mir letztlich höhere Flexibilität und Ausfallsicherheit, als wenn alles auf einer Maschine mit einer zentralen Server-Software-UI laufen würde &#8211; zum Preis eines höheren Admin-Aufwands. Für kleine Unternehmen habe ich gute Erfahrungen mit Synology gemacht, deren Systeme inzwischen weit mehr bieten als &#8222;nur&#8220; NAS. Falls man nicht gleich alles in der Cloud betreiben möchte/kann/darf. 😀 </p>
<p>Beste Grüße,<br />
  Ralf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thorsten		</title>
		<link>https://www.kuerbis.org/2018/10/zwei-stunden-mit-univention-corporate-server/#comment-171</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 06:22:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kuerbis.org/?p=3881#comment-171</guid>

					<description><![CDATA[hi,
da ich mich seit 1/4tel jahr mit ähnlichen (anforderungs) themen beschäftige, würde mich interessieren, ob du erfahrungen mit ähnlichen produkten hast (sme server, collax, zentyal... etc) und wenn ja, ob da etwas bei war, was für dich und deine anforderungen ausreichend oder sogar gut gewesen ist.
ein fan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hi,<br />
da ich mich seit 1/4tel jahr mit ähnlichen (anforderungs) themen beschäftige, würde mich interessieren, ob du erfahrungen mit ähnlichen produkten hast (sme server, collax, zentyal&#8230; etc) und wenn ja, ob da etwas bei war, was für dich und deine anforderungen ausreichend oder sogar gut gewesen ist.<br />
ein fan</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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